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DEL SUELO

Del Suelo hat sich gerade erst von einer erfolgreichen Europa-Tour mit The Dead South erholt, die er nicht nur als Cellist sondern auch als Support mit seinem Solo Projekt begleitete. Sein Solo Debut „I Am Free“ vereint seine facettenreiche Talente und beinhaltet ein außergewöhnliches Projekt, das versucht, das Medium Buch mit dem Medium Musik zu verbinden. Klar, derlei Versuche mag es schon ein paar Mal gegeben haben, aber Del Suelo schafft dies in sehr persönlicher und sehr passender Weise. Mit seinen Gedankenvollen Songs möchte er seine Zuhörer auf eine Reise der Entschleunigung und Achtsamkeit mitnehmen. "I want to talk about the things that no one is talking about. I want to make art that puts us back in touch with our thoughts and emotions, instead of distracting us from them. And I want to do this with genuine music and well written stories.“



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JOHN VAN DEUSEN

John van Deusen ist kein ganz unbekannter: Er war Sänger von The Lonely Forest und wurde vom Seattle Weekly als “best male vocalist” in Seattle gekürt. Mit dem Release seines ersten Solo-Albums “(I Am) Origami Pt. I – The Universal Sigh” (VÖ 25.8.) hat er einiges vor. So ist Deusen in den letzten zwei Jahren viel gereist, hat Songs geschrieben sowie aufgenommen und nun vier fertige Alben, die er in den nächsten zwei Jahren veröffentlichen möchte! Seine Songs sind voll von großen Melodien und ansteckender Wärme, sie handeln von gescheiterten Beziehungen und der Ichfindung. Sein unglaubliches Faible für Songwriting wird schon beim ersten Hören deutlich, er selbst beschreibt seine Musik als Indie-Pop. “Anyone who has known me over the years knows that I’ve repeatedly been the bad guy in a lot of my relationships “The Universal Sigh” is kind of about that.”


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JULES AHOI

Jules Ahoi richtet sein Leben seit 10 Jahren nach den Gezeiten des Ozeans. Bis vor einem Jahr verdiente er seinen Lebensunterhalt im Sommer als Surflehrer, im Winter als Musiker. Mitlerweile ist das Meer vor allem seine Inspirationsquelle. Dementsprechend selbsterklärend ist sein musikalisches Genre: Saltwater Folk - jede Note, jede Zeile inspiriert vom Meer. Musik die zum Träumen einlädt - von Sommer, von Lagerfeuern, von Roadtrips mit dem VW Bus. Zusammen mit seiner Band The Deepsea Orchestra tourte er eineinhalb Jahre durch Deutschland und war u.a. Headliner der Surf & Skate Festivals 2016 und sammelte darüber hinaus mit Auftritten beim Pines & Beach Festival in Moliets (Frankreich) oder dem Surfana Festival (Holland) bereits erste internationale Erfahrungen und konnte sie sich einem breiten Publikum präsentieren. Auf dem Reeperbahn Festival spielte mit seiner Band eine überfüllte Show sowie parallel als Soloartist im Vorprogramm des englischen #1 Künstlers "Newton Faulkner“. "Jules Leben schmeckt eindeutig nach Salz auf der Haut und Sonne in der Seele.’'


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