Konzert
Fr
03.11.17
Einlass
20:00
Start
20:45

SHE PAST AWAY
+ GOLDEN APES
+ THE FOREIGN RESORT

SHE PAST AWAY

…ist eine 2006 gegründete Gothic-Rock-Band aus Bursa in der Türkei. Die Gruppe wurde von Volkan Caner und İdris Akbulut (bis 2015) gegründet. Ab 2015 wird Volkan nun am Keyboard durch Doruk Öztürkcan unterstützt. Die Entscheidung, Lieder in türkischer Sprache zu präsentieren, fiel erstmals mit der Gründung von She Past Away. Die Musiker gaben dazu an, dass es ihnen natürlicher vorkäme und so leichter falle sich auszudrücken. Unterdessen verlegten die Musiker ihren Standort in die nahegelegene Metropole Istanbul.


Die Musik von She Past Away wird dem Post-Punk, Dark Wave und Gothic Rock zugerechnet und als stark beeinflusst von der Musik der 1980er, dabei nimmt sie besonderen Bezug auf Cold Wave und die Verwendung von Drumcomputern und eine damit verbundene kalte monotone Attitüde. Die Musik hat Einflüsse von The Sisters of Mercy, ebenso können Gruppen wie DAF und Grauzone als Einfluss benannt werden.


She Past Away bringt diese Ära mit modernen Ansatz und türkischen Texten zurück, die der Band diesen einzigartigen Touch verleihen. Grob gesagt geht es in ihren Texten um Geister, Ungewissheit, Nichtigkeit, religiösen und sozialen Druck und Ausbeutung. Sie versuchen aber nicht direkte Botschaften rüberzubringen sondern kritisieren mehr ihre Lebensumstände. Kennzeichnend muss man den türkischen „in tiefstmöglicher Tonlage“ gehaltenen Gesang als „ganz eigene Note“ der Gruppe hervorheben.

GOLDEN APES

Die Berliner präsentieren Songs ihres aktuellen Album „ M A L V S“ aber auch den einen oder anderen Hit aus ihrem umfangreichen mittlerweile 9 Alben umfassenden Backkatalog…

THE FOREIGN RESORT

Das dänische Trio Henrik Fischlein (Guitar/Bass), Mikkel B. Jakobsen (Vocals/Guitar) und Morten Hansen (Drums/Vocals) spielt wunderbar melodischen und atmosphärisch dichten Post Punk/ New Wave.



Freche Reverb-Gitarren erinnern gekonnt an Größen wie The Chameleons, The Cure, Jesus & Mary Chain, aber auch Joy Division oder gar My Bloody Valentine. Aber die Drei verlieren sich nicht in Soundzitaten, klingen gleichzeitig aktuell und druckvoll.

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